Diakoniestiftung Alt-Hamburg

St. Johannis St. Nikolai


Willkommen im St. Johannis - St. Nikolai

Diakniestiftung Alt-Hamburg St. Johannis St. Nikolai

Die gemeinnützige Stiftung Altenheim St. Johannis · St. Nikolai wurde 1971 als Gemeinschaftswerk der ev.-luth. Kirchengemeinden St. Johannis-Harvestehude und Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern gegründet. Im Jahre 2014 wurde die Stiftung Altenheim St. Johannis · St. Nikolai der Diakoniestiftung Alt-Hamburg zugelegt und ist nun eines von zehn Häusern der Stiftung.

Unser Leitbild basiert auf den diakonischen Werten und ist die Grundlage unserer Arbeit für pflegebedürftige Menschen in unserem Hause. Wir sind als vollstationäre Pflegeeinrichtung anerkannt.

Unser 1973 eröffnetes und im Jahr 2000 durch einen modernen Anbau erweitertes Haus ist fest in den Stadtteil integriert. Wir pflegen ständigen Kontakt und Austausch mit anderen Einrichtungen und Verbänden.

Die Lage des Altenheims St. Johannis · St. Nikolai im grünen Harvestehude ist ideal: die Parkanlagen an der Außenalster und die Geschäfte in Pöseldorf und Eppendorf sind wenige Gehminuten entfernt; die Buslinie 109 hält direkt vor unserer Tür und bringt Sie in nur 10 Minuten zum Jungfernstieg und zu den Einkaufspassagen; vom Flughafen oder vom Dammtorbahnhof sind Ihre auswärtigen Besucher schnell bei Ihnen.

Pflegekonzept

Die Pflege richtet sich nach dem individuellen Bedarf unter Berücksichtigung der persönlichen Gewohnheiten und der Intimsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner. Die Grundpflege erfolgt durch geschulte, erfahrene MitarbeiterInnen, die ärztlich verordnete Behandlungspflege übernehmen examinierte Pflegekräfte. Beim Nachtdienst ist die Versorgung durch eine examinierte Fachkraft gewährleistet.

Wir orientieren unsere Pflegepraxis an wissenschaftlich fundierten Standards. Wir arbeiten nach dem Pflegemodell Monika Krohwinkel, bei dem die Aktivierung im Vordergrund steht. Noch vorhandene Ressourcen werden erfasst, stabilisiert und gefördert.

Wir sehen jeden Menschen als eine Einheit von Körper, Seele und Geist und bemühen uns, jedem Hilfebedarf gerecht zu werden. Gerade deshalb gilt unseren dementen Bewohnerinnen und Bewohnern unsere besondere Aufmerksamkeit. Sie erfahren eine liebevolle, kompetente Betreuung durch unsere MitarbeiterInnen und eine erfahrene Diplom-Sozialpädagogin.

Die intensive Begleitung und Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem letzten Lebensabschnitt durch MitarbeiterInnen, Angehörige und Seelsorger ist für uns selbstverständlich. Wir sind in Kontakt mit den behandelnden Ärzten, um ein schmerzfreies und menschenwürdiges Sterben zu ermöglichen.

Essen und Trinken

Abwechslungsreiches, gesundes Essen ist eine wichtige Voraussetzung für körperliches und geistiges Wohlbefinden. Die Mahlzeiten werden nach modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt und täglich bei uns im Haus frisch und mit Liebe zubereitet. Die Auswahl der Speisen orientiert sich an den Jahreszeiten, Salate und frisches Obst sind feste Bestandteile unseres Speiseplans.

Mittags haben Sie die Wahl, im Speisesaal oder in Ihrer Wohnung zu essen. Frühstück und Abendbrot nehmen Sie dagegen ganz nach Ihren persönlichen Gewohnheiten in Ihrer Wohnung ein. Frische Brötchen und Getränke werden Ihnen von unseren MitarbeiterInnen gebracht. Auf individuelle Wünsche unserer Bewohner gehen wir gern ein.

Mineralwasser und verschiedene Fruchtsäfte erhalten Sie im Rahmen unserer Vollpension kostenlos.

Service

Neben der individuellen Pflege und allen Mahlzeiten sowie Mineralwasser und verschiedenen Säften sind im monatlichen Heimentgelt weitere Serviceleistungen enthalten. Dazu gehören u. a. die wöchentliche Reinigung der Appartements und der Wäscheservice (ohne chemische Reinigung). Auch die MitarbeiterInnen des Empfangs und der Verwaltung helfen gern bei Fragen zur Bewältigung des Alltags.

Fußpflege, Massage, Krankengymnastik und Logopädie können auf Bestellung bei uns im Haus arrangiert werden. Auch ein Optiker und ein Zahnarzt haben regelmäßig Sprechstunde im Haus.

Der Friseursalon und der Kiosk im Erdgeschoss haben mehrmals wöchentlich geöffnet; eine Schneiderin kommt zweimal im Monat ins Haus; bei regelmäßigen Modenschauen kann man Schuhe und Kleidung kaufen; Karten und Briefmarken halten wir am Empfang bereit; jeden Freitag werden im Eingangsbereich frische Blumen verkauft.