Aktuelle Informationen zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie im Altenzentrum Ansgar

Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in unserer Einrichtung. Sie erfahren, welche Maßnahmen umgesetzt werden und welche Einschränkungen zu beachten sind.

Für uns alle bedeutet die Corona-Pandemie eine schwierige Zeit, weil wir unser gewohntes Leben in vielfältiger Hinsicht nur eingeschränkt führen können. Diese Einschränkungen sind notwendig, um die Gefahr von Infektionen zu vermindern. Unser Ziel ist es, diese Infektionsgefahr für unsere Bewohner ebenfalls zu minimieren. Deshalb haben wir eine Reihe von Maßnahmen im Altenzentrum Ansgar getroffen, über die wir Sie hier gern informieren möchten.

Aktuelle Entwicklungen/Updates

Update vom 03.07.2020 – einschl. aktualisierter Auskunftsbogen zum Ausdrucken

Der Hamburger Senat hat nach intensiven Überlegungen beschlossen, dass ab dem 01.07.2020 in den Pflegeeinrichtungen weitere Lockerungen der Besuchsregelung unter bestimmten Voraussetzungen eingeführt werden können. Wir im Altenzentrum Ansgar werden diese neue Regelung ab 06.07.2020 umsetzen.

Im Folgenden möchten wir Sie gerne über diese neuen Voraussetzungen informieren und aufklären. Diese gelten selbstverständlich nur, wenn im Altenzentrum Ansgar keine Infektion oder Isolierung wegen SARS-CoV-2 vorliegt:

  • Jede/r Bewohner/in kann an drei Stunden pro Woche besucht werden. Die Besuche können mit maximal zwei Angehörigen gleichzeitig durchgeführt werden. In besonders sensiblen Pflegesituationen (z.B. Sterbebegleitung) sind Besuche auch weitergehend möglich.
  • Besuche sind nur mit Anmeldung und Terminvergabe in unserer Verwaltung möglich (Tel: 040 530 474 200). Melden Sie sich bitte spätestens einen Tag vorher an und für Besuche am Wochenende bis spätestens Freitag 12:00 Uhr.
  • Besuchszeiten:
    • Montag bis Donnerstag 09:00 – 11:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
    • Freitag 09:00 – 11:00 Uhr und 13:00 – 15:00 Uhr
    • Samstag 13:00 – 18:00 Uhr
    • Sonntag 13:00 – 17:00 Uhr
  • In dieser Zeit ist die Haupteingangstüre geöffnet.
  • Wir möchten Sie bitten, bei jedem Besuch den ausgefüllten Auskunftsbogen beim Betreten der Einrichtung in der Verwaltung abzugeben. Unter diesem Link erhalten Sie einen Bogen, den Sie gerne als Kopiervorlage verwenden können.
  • Besuche können weiterhin in den sozialen Besucherzimmern 1 und 2 oder auch in den Bewohnerzimmern stattfinden. Bei Doppelzimmern sollte der Besuch nur im Zimmer stattfinden, wenn sich der Zimmernachbar während der Besuchszeit nicht im Zimmer befindet.
  • Selbstverständlich können Sie natürlich auch einen Spaziergang mit Ihrem Angehörigen im gegenüberliegenden Park machen. Im hauseigenen Garten wünschen wir derzeit keine Durchmischung von Besucher/innen und Bewohner/innen weil viele unserer Bewohner/innen das Abstandsgebot nicht einhalten. Wir bitten hier um Verständnis.
  • Der Kontakt zu anderen Bewohner/innen ist nicht zulässig. Das bedeutet, dass während des Besuches kein Verweilen in den Sitzecken, Speisesälen, Foyer möglich ist.
  • Besucher/innen müssen die Einrichtung durch den Haupteingang betreten und die kürzesten Wege in der Einrichtung nehmen. Es ist konsequent ein chirurgischer Mund–Nasen–Schutz zu tragen. Eine hygienische Händedesinfektion vor und nach Betreten der Einrichtung ist selbstverständlich.
  • Denken Sie bei Ihrem Besuch auch an die Abstandsregel von 1,5 – 2 m und bringen Sie gerne auch Geschenke und Alltagsdinge mit, die Ihre Angehörigen dringend benötigen (z.B. Duschgel, Pflegeprodukte etc.).

Unter diesem Link erhalten Sie die aktualisierte Besuchsregelung. Bitte geben Sie diese auch an weitere Angehörige im Kreise der Familie weiter.

Unter diesem Link erhalten Sie den aktualisierten Auskunftsbogen zum Ausdrucken. 

Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. In Hamburg gibt es immer noch jeden Tag neu Infizierte. Der Schutz Ihrer Angehörigen hat für uns weiterhin oberste Priorität und wir sind bestrebt das Corona-Virus weiterhin bestmöglich aus unserer Einrichtung fern zu halten. Daher danken wir Ihnen sehr für Ihr Verständnis und Ihr umsichtiges Verhalten.

Update vom 23.06.2020 – Auskunftsbogen zum Ausdrucken

Unser Auskunftsbogen für Besucher

Für einen Besuch im Altenzentrum Ansgar ist das Ausfüllen unseres Auskunftsbogens verpflichtend. Wir bitten Sie, den Auskunftsbogen auszudrucken und ausgefüllt bei Ihrem Besuch mitzubringen. Sie werden am Eingang danach gefragt. Vielen Dank!

Update vom 19.05.2020

Wir bleiben in Kontakt – auch in Zeiten von Corona.

Der Hamburger Senat hat nach intensiven Überlegungen beschlossen, dass ab dem 18.05.2020 Pflegeeinrichtungen wieder unter bestimmten Voraussetzungen zu Besuchszwecken betreten werden dürfen.

Im Folgenden möchten wir Sie gerne über diese neuen Voraussetzungen informieren und aufklären. Diese gelten selbstverständlich nur, wenn im Altenzentrum Ansgar keine Infektion oder Isolierung wegen SARS-CoV-2 vorliegen:

  • Jede/r Bewohner/in kann bis auf weiteres an einem Tag pro Woche für eine Stunde von einer definierten Person besucht werden. In besonders sensiblen Pflegesituationen (z.B. Sterbebegleitung) sind Besuche auch weitergehend möglich.
  • Besuche sind ab 18.05.2020 nur mit Anmeldung und Terminvergabe in unserer Verwaltung möglich (Tel: 040 530 474 200). Besuchszeiten sind vorerst von 09 – 11 Uhr und 13 – 16 Uhr.
  • Besuche finden in sozialen Besucherzimmern oder den Außenbereichen statt. Hierfür haben wir zwei Besuchsräume (Besuchsraum 1 + Besuchsraum 2) eingerichtet, in welchen die Einhaltung des Abstandsgebots und der Hygienevorschriften möglich ist. Weiterhin gibt es drei Begegnungsplätze. Begegnungsplatz 3: Am kleinen Balkon WB 49 / Ecke Reekamp – Eichenknick, sowie Begegnungsplatz 4 + 5 an zwei Fenstern im großen Foyer. Unsere Betreuungsmitarbeiter/innen bringen die Bewohner dann gerne zum festgelegten Besuchsraum oder Fenster. Sollten Bewohner/innen nicht mobil sein, dürfen die Besuche auch als Ausnahme in ihren Zimmern stattfinden.
  • Eine graphische Übersicht der Begegnungsstätten finden Sie hier:
  • Besucher/innen tragen sich vor jedem Besuch gut lesbar in ein Besucherregister ein (Vorname, Name, Anschrift, Telefonnummer, besuchte Person) und bestätigen schriftlich, dass sie in den letzten 14 Tagen vor dem Besuch ihres Wissens keinen Kontakt mit COVID-19-Erkrankten gehabt haben, selbst nicht positiv auf COVID-19 getestet wurden, sowie aktuell keine Symptome einer Atemwegserkrankung haben.
  • Besucher/innen müssen die kürzesten Wege in der Einrichtung nehmen und konsequent eine Mund – Nasen – Bedeckung tragen. Eine hygienische Händedesinfektion ist selbstverständlich. Denken Sie bei Ihrem Besuch auch an die Abstandsregel von 1,5 – 2 m und bringen Sie gerne Geschenke oder Alltagsdinge mit, die Ihre Angehörigen dringend benötigen (z.B. Duschgel, Pflegeprodukte etc.).
  • Seit dem 04.05.2020 können die Bewohner unseren hauseigenen Friseur wieder besuchen.

Der Schutz Ihrer Angehörigen hat für uns weiterhin oberste Priorität und wir sind bestrebt das Corona-Virus weiterhin bestmöglich aus unserer Einrichtung fern zu halten.

Daher danken wir Ihnen sehr für Ihr Verständnis und Ihr Mitwirken.

Basisinformationen

Maßnahmen in unserer Einrichtung und Hintergründe

Wir haben derzeit folgende Maßnahmen umgesetzt:

(Bitte beachten Sie, dass sich die Maßnahmen zwischenzeitlich geändert haben und die nachstehenden Informationen nicht sämtlich auf dem aktuellen Stand sind. Die Veränderungen finden Sie oben unter „Updates“ in gesammelter Form, damit sie auf einen Blick erkennbar sind.)

Der Schutz Ihrer Angehörigen hat für uns oberste Priorität und bisher sind wir im Altenzentrum Ansgar glücklicherweise von dem Virus und dessen gravierenden Auswirkungen verschont geblieben. An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen für Ihr umsichtiges Mitwirken und ihr Verständnis für die Situation von ganzem Herzen bedanken!

Seit dem 30.03.2020 gilt ein vom Hamburger Senat beschlossenes Besuchs- und Betretungsverbot für Wohneinrichtungen. In der aktuellen Fassung gilt dieses bis zum 30.06.2020. Wir dürfen unter hygienischen Auflagen ggf. Ausnahmen von diesem Besuchs- und Betretungsverbot zulassen. Dies ist bei einem berechtigtem Interesse im Einzelfall z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung möglich.

Schon zuvor wurden die Bewohnerinnen und Bewohner von uns gebeten und darüber aufgeklärt, das Haus zu ihrer eigenen Sicherheit nicht mehr zu verlassen. Unsere schönen Gärten stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.

Dienstleistungen im Bereich des Friseurhandwerks und der Fußpflege wurden nach den behördlichen Vorgaben bis auf weiteres geschlossen.

Vorsorglich wurde auch der große Speiseraum im Foyer nach dem Umbau noch nicht wieder eröffnet.

Ein umfänglicher Informationsbrief wurde am 31.03.2020 an die Angehörigen und Betreuer auf dem Postweg versandt. Jederzeit stehen wir Ihnen telefonisch für Gespräche und Fragen zur Verfügung und bitten Sie, davon Gebrauch zu machen.

Wenn Sie für Ihre Angehörigen etwas Bestimmtes besorgt haben, können Sie bei uns am Haupteingang anrufen oder klingeln. Wir organisieren dann eine Übergabe mit entsprechender Abstandsregelung und nehmen Ihre Gaben gerne in der Verwaltung entgegen.

Selbstverständlich halten wir die Hygienevorschriften genauestens ein und unsere Mitarbeitenden geben ihr Möglichstes, sich auch im privaten Rahmen nicht zu infizieren. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner klären wir umfassend auf und erinnern sie fortlaufend an die notwendigen und erforderlichen Hygienemaßnahmen.

Hintergründe der Maßnahmen:

Diese Einschränkungen und Maßnahmen haben zum Ziel, die Infektionswege von außerhalb in die Einrichtung zu unterbrechen. Zudem möchten wir mit unseren Maßnahmen im Falle einer Infektion die Verbreitung des Virus im Haus erschweren.

Anordnung der Behörde – in Pflegeeinrichtungen, Behinderteneinrichtungen und Krankenhäusern gilt ein generelles Besuchsverbot.

Link zur Allgemeinverfügung zum Schutz besonders vulnerabler Menschen: https://www.hamburg.de/allgemeinverfuegungen/13771894/2020-03-30-allgemeinverfuegung-schutz-pflegebeduerftiger-und-behinderter-menschen/

Ihren Ausgangspunkt findet diese Regelung in der „Schutzstrategie vulnerabler Gruppen“, gemeint sind die Risikogruppen, die durch das Robert Koch-Institut und die Bundes- und Landesregierungen vorgegeben werden.

Wie wir währenddessen unsere Bewohner betreuen

Alle unsere Mitarbeiter/innen in der Pflege und Betreuung sind jetzt noch einmal mehr gefordert. Es ist uns bewusst, dass wir Angehörige nicht ersetzen können, so müssen wir jetzt einmal mehr unseren Seniorinnen und Senioren Zuwendung, Aufmerksamkeit und Unterstützung in der Pflege und Versorgung anbieten.

Durch das Diakonische Werk haben wir zwei ehrenamtliche Helfer vermittelt bekommen, die für unsere Bewohner/innen mehrmals in der Woche einkaufen gehen.

Wichtigste Fragen und Antworten/FAQ

Für die jeweilige Antwort klicken Sie bitte auf die Frage oder auf das Plus-Symbol rechts neben der Frage.

Wir beschaffen, was wir irgend benötigen und können.

Alle Hausärzte kommen, wenn es einem ihrer Patienten nicht gut geht.

Falls es jemandem nicht gut geht, informieren wir Sie, stehen aber auch für Ihre Fragen telefonisch zur Verfügung.

Was ohne Körperkontakt geht, wird angeboten.

Wir haben einen herrlichen großen Garten, den man sehr gut zum Spaziergang nutzen kann. Wir appellieren an die Einsicht unserer Bewohner, nicht den belebten Langenhorner Markt aufzusuchen. Jeder Einkauf ist mit einem zusätzlichen Risiko verbunden. Spaziergänge außerhalb der Einrichtung sind möglich.

Nur unter besonderen Umständen. Im Fall schwerer Erkrankung oder drohenden Versterbens würden wir Angehörigen unter Schutzkleidung den Besuch erlauben.

Sie können bringen, was immer Sie möchten! Wenn Sie uns telefonisch informieren, wann Sie kommen, oder vor dem Haus die Klingel betätigen, können wir eine „Übernahme mit Abstand“ möglich machen und Ihren Angehörigen alles übergeben.

Rufen Sie an – auch wenn Ihr Angehöriger kein Telefon hat! Dann melden Sie sich bitte im Wohnbereich, wir geben das Telefon weiter!

Was können Sie jetzt tun?
Wie sollten Sie sich jetzt am besten verhalten?
Wie können Sie uns unterstützen?

Wir empfehlen folgende Maßnahmen und Handlungen:

  • Telefonieren Sie so oft wie Sie können. Ihre Angehörigen freuen sich jetzt auch besonders über Briefe, Karten, Fotos oder von den Enkeln gemalte Bilder. Das hilft gegen die Einsamkeit.
  • Die Bewohner freuen sich aktuell besonders über Blumengrüße.

Haben Sie Fragen?

Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie eine Frage oder auch wenn Sie mehrere Fragen haben.

Und vor allem: Bitte bleiben Sie gesund.

Ihre Brigitte Springhorn, Einrichtungsleiterin Altenzentrum Ansgar
Telefon: (0 40) 530 474-202
Fax: (0 40) 530 474-217
E-Mail: springhorn@ansgar.diakoniestiftung.de

Ihr Jonas Kasprowicz, Pflegedienstleiter Altenzentrum Ansgar
Telefon: (0 40) 530 474-203
E-Mail: kasprowicz@ansgar.diakoniestiftung.de

Melden Sie sich gerne auch direkt auf den Wohnbereichen, wenn Sie eine Frage zur aktuellen Situation Ihrer Angehörigen haben.

Wohnbereich 51-EG:
Ihre Martina Müller, Wohnbereichsleiterin
Telefon: (0 40) 530 474-501

Wohnbereich 51-I:
Ihre Melanie Maaß, Wohnbereichsleiterin
Telefon: (0 40) 530 474-511


Wohnbereich 51-II:
Ihr Ralf Sagert-Kuller, Wohnbereichsleiter
Telefon: (0 40) 530 474-521


Wohnbereich 49:
Ihre Monika Urbanowski, Wohnbereichsleiterin
Telefon: (0 40) 530 474-401


Anschrift:

Altenzentrum Ansgar
Reekamp  49-51
22415 Hamburg

Update vom 00.00.2020

(Hier steht, was sich aktuell entwickelt hat. Diese Updates dienen der Mitteilung von größeren Entwicklungen) 

  • Punkt 1, kurze Erklärung
  • Punkt 2, kurze Erklärung
  • Punkt 3, kurze Erklärung
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