Aktuelle Informationen zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie im Bodemann-Heim

Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in unserer Einrichtung. Sie erfahren, welche Maßnahmen umgesetzt werden und welche Einschränkungen zu beachten sind.

Für uns alle bedeutet die Corona-Pandemie eine schwierige Zeit, weil wir unser gewohntes Leben in vielfältiger Hinsicht nur eingeschränkt führen können. Diese Einschränkungen sind notwendig, um die Gefahr von Infektionen zu vermindern. Unser Ziel ist es, diese Infektionsgefahr für unsere Bewohner ebenfalls zu minimieren. Deshalb haben wir eine Reihe von Maßnahmen im Bodemann-Heim getroffen, über die wir Sie hier gern informieren möchten.

Übersicht

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Basisinformationen

Aktuelle Entwicklungen/Updates

Update vom 00.00.2020

Update vom 00.00.2020

Basisinformationen

Maßnahmen in unserer Einrichtung und Hintergründe

Wir haben derzeit folgende Maßnahmen umgesetzt:

  1. Seit dem Ende der Hamburger Frühjahrsferien bitten wir um Verständnis für das Einstellen von nicht notwendigen Besuchen. Dank Ihrer Mithilfe können wir seit dem 14.03.2020 eine generelle Kontakteinschränkung verzeichnen.
  2. Alle Mitarbeiter waschen und desinfizieren sich regelmäßig die Hände, besonders vor und nach dem Kontakt mit Bewohnern.
  3. Alle Mitarbeiter tragen Mund- / Nasenschutz beim Kontakt mit Bewohnern, bei pflegerischen Tätigkeiten Handschuhe.
  4. Wir nehmen die Hygieneregeln sehr ernst.
  5. Soweit dies möglich ist, versuchen wir, auch im Haus Abstand voneinander zu halten.
  6. Seit dem 30.03.2020 gilt ein offizielles Besuchsverbot der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

Ausgenommen von diesem Besuchs- und Betretungsverbot sind therapeutisch, medizinisch oder zur Erledigung von Rechtsgeschäften notwendige Besuche (Aufsuchen). Wir dürfen weitere Ausnahmen von diesen Besuchs- und Betretungsverboten bei berechtigtem Interesse im Einzelfall, z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung, ggf. unter Auflagen, zulassen.

Selbstverständlich halten wir die Hygienevorschriften genauestens ein, und auch unsere Pflegekräfte geben ihr Möglichstes, sich auch nicht im privaten Rahmen zu infizieren. Auch unsere Bewohner klären wir auf und erinnern sie fortlaufend an die Abstandsgebote bei Spaziergängen.

Bitte helfen Sie mit, indem Sie Ihre Angehörigen bei telefonischen Kontakten darauf hinweisen, nicht einkaufen zu gehen oder den belebten Ortskern von Finkenwerder aufzusuchen.

Wenn Sie für Ihre Angehörigen etwas Bestimmtes besorgt haben, können Sie bei uns anrufen oder klingeln, wir regeln dann eine Übergabe mit Abstand. Wenn über uns etwas besorgt werden soll, nehmen wir die Wünsche unserer Bewohner oder Ihre Wünsche gern entgegen und kümmern uns.

Hintergründe der Maßnahmen:

Diese Einschränkungen und Maßnahmen basieren, neben dem letztlich dann doch erfolgten Kontaktverbot der Behörde, auf dem Einsatz der Vernunft: Möglicherweise kann man über die Gefährlichkeit und Sterblichkeitsrate des Corona-Virus Covid 19 unterschiedlicher Meinung sein (wie von Experten, die sicher mehr davon verstehen als wir, immer wieder zu lesen und hören ist). Zu unserem Selbstverständnis und Auftrag gehört allerdings, die Schwachen zu schützen, diejenigen, die besonders pflegebedürftig oder demenzkrank sind. Die Lage letztlich zu beurteilen, kann wohl nur im Nachhinein stattfinden, augenblicklich hoffen wir nur auf ein gesundes Durchkommen aller Bewohner und Mitarbeiter durch diese Situation.

Wie wir währenddessen unsere Bewohner betreuen

Währenddessen halten wir natürlich unsere Betreuung für Demenzerkrankte aufrecht, bieten Spiele und Basteln (mit größerem Abstand als bisher) weiter an. Schade ist natürlich, dass wir im Moment keine größeren Musikveranstaltungen durchführen oder Feste feiern können. Wo es geht, versuchen wir, einen kleinen Ersatz anzubieten:

  • Sitz-Gymnastik findet jetzt in kleinem Kreis mit Abstand zueinander statt.
  • Eine unserer Betreuerinnen hat das Friseurhandwerk einmal gelernt und frisiert jetzt (besonders vor Ostern war das sehr wichtig) unsere Damen mit Mundschutz. Dadurch werden die gewohnten Friseurbesuche nicht so sehr vermisst.
  • Spaziergänge mit Bewohnern machen wir jetzt im Garten statt in die Ortsmitte.
  • Es finden sich oft kleine Zweiergruppen von Bewohnern, die mit Abstand zusammen spazieren gehen – man „verpustet“ gemeinsam, ruht sich auf dem Rollator aus und hält unterwegs ein kleines Schwätzchen. Man achtet aufeinander in einer Weise, die sehr Rücksicht nehmend und behütend ist.
  • Vorgelesen wird augenblicklich nicht in der großen Gruppe, sondern in kleineren Einheiten

Wichtigste Fragen und Antworten/FAQ

Für die jeweilige Antwort klicken Sie bitte auf die Frage oder auf das Plus-Symbol rechts neben der Frage.

Wir beschaffen, was wir irgend benötigen und können.

Alle Hausärzte kommen, wenn es einem ihrer Patienten nicht gut geht.

Falls es jemandem nicht gut geht, informieren wir Sie, stehen aber auch für Ihre Fragen telefonisch zur Verfügung.

Was ohne Körperkontakt geht, wird angeboten.

Zum Spazierengehen selbstverständlich! Wir haben allerdings auch einen großen Garten, den man dazu nutzen kann. Wir appellieren an die Einsicht unserer Bewohner, nicht den belebten Ortskern von Finkenwerder aufzusuchen wegen Einkäufen, Apothekenbesuchen oder Bankgeschäften, um kein zusätzliches Risiko einzugehen. Leider gibt es immer wieder Bewohner, die diese Schutzmaßnahme nicht akzeptieren wollen.

Nur unter besonderen Umständen. Im Fall schwerer Erkrankung oder drohenden Versterbens würden wir Angehörigen unter Schutzkleidung den Besuch erlauben.

Sie können bringen, was immer Sie möchten! Wenn Sie uns telefonisch informieren, wann Sie kommen, oder vor dem Haus die Klingel betätigen, können wir eine „Übernahme mit Abstand“ möglich machen und Ihren Angehörigen alles übergeben.

Rufen Sie an – auch wenn Ihr Angehöriger kein Telefon hat! Dann melden Sie sich bitte im Wohnbereich, wir geben das Telefon weiter!

Was können Sie jetzt tun?
Wie sollten Sie sich jetzt am besten verhalten?
Wie können Sie uns unterstützen?

Wir empfehlen folgende Maßnahmen und Handlungen:

  • Erklären Sie Ihren Angehörigen in aller Ruhe die Hintergründe, die Erkrankung und warum die Einschränkungen und Veränderungen vorgenommen werden müssen. Versichern Sie Ihnen, dass Sie unverändert an sie denken und den Kontakt auf andere Weise aufrecht erhalten werden.
  • Telefonieren Sie so oft wie Sie können. Ihre Angehörigen freuen sich jetzt auch besonders über Briefe, Karten, Fotos oder von den Enkeln gemalte Bilder. Das hilft gegen die Einsamkeit.
  • Die Bewohner freuen sich aktuell besonders über Blumengrüße.
  • Sorgen Sie für Ihren eigenen Impfschutz, um die Ansteckungsgefahr für Ihre Angehörigen möglichst gering zu halten. Das betrifft neben der Grippe-Impfung zum Beispiel auch die Pneumokokken-Impfung, die vor bakterieller Lungenentzündung und Sepsis schützen kann.

Haben Sie weitere Fragen?

Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie eine Frage haben. Bitte bleiben Sie gesund.

Ihre Dagmar Thiessen, Heimleiterin im Bodemann-Heim

Anschrift:

Bodemann-Heim
Norderschulweg 11
21129 Hamburg
Telefon: (040) 742 176-22
Fax: (040) 742 176-76
E-Mail: thiessen@bodemann.diakoniestiftung.de

Weitere Telefonnummern:

Pflegedienstleiterin Frau Honisch:
(040) 742 176-25

Wohnbereich 1 (1. Stock und Erdgeschoss):
(040) 742 176-28

Wohnbereich 2 (2. Stock):
(040) 742 176-31

Aktuelle Entwicklungen/Updates

Update vom 00.00.2020

(Hier steht, was sich aktuell entwickelt hat. Diese Updates dienen der Mitteilung von größeren Entwicklungen) 

  • Punkt 1, kurze Erklärung
  • Punkt 2, kurze Erklärung
  • Punkt 3, kurze Erklärung

Update vom 00.00.2020

(Hier steht, was sich aktuell entwickelt hat. Diese Updates dienen der Mitteilung von größeren Entwicklungen) 

  • Punkt 1, kurze Erklärung
  • Punkt 2, kurze Erklärung
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