Aktuelle Informationen zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie im Heinrich-Sengelmann-Haus

Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in unserer Einrichtung. Sie erfahren, welche Maßnahmen umgesetzt werden und welche Einschränkungen zu beachten sind.

Die Corona-Pandemie bedeutet für uns alle eine schwere Zeit der Einschränkungen. Unser Ziel ist es, den Ausbruch der Infektion in der Einrichtung zu vermeiden. Die Gesundheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner geht vor. Daher haben wir eine Reihe an Maßnahmen und Einschränkungen in unserer Einrichtung umgesetzt, über die wir Sie auf dieser Seite informieren.

Übersicht

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Basisinformationen

Aktuelle Entwicklungen/Updates

Update vom 00.00.2020

Update vom 00.00.2020

Basisinformationen

Maßnahmen in unserer Einrichtung

Wir haben derzeit folgende Maßnahmen umgesetzt:

Auf die entsprechenden Hygieneschutzmaßnahmen wurde im Heinrich-Sengelmann-Haus per Aushang an den Eingängen seit dem 09.03.2020 hingewiesen.

Vom 17.03.2020 an wurde das Haus für alle Besucher gesperrt. Zeitgleich wurden die Bewohnerinnen und Bewohner gebeten, das Haus nicht mehr zu verlassen. Unser Innenhof sowie unsere Dachterrassen stehen allen Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung und jeder Bewohner/in erhält Unterstützung durch unsere Betreuungskräfte, wenn es gewünscht ist.

Seit dem 16.03.2020 sind Friseur und Fußpflege, die Physio-/Ergotherapeuten seit dem 19.03.2020 nicht mehr im Hause tätig. Der Speiseraum bleibt aktuell geöffnet.

Ein umfänglicher Informationsbrief wurde am 27.03.2020 an die Angehörigen und Betreuer versandt. Jederzeit stehen wir telefonisch für Gespräche zur Verfügung und bitten Sie, davon Gebrauch zu machen.

Ausgenommen von dem Besuchs- und Betretungsverbot (gilt zunächst bis zum 30.06.2020) sind medizinisch notwendige Besuche (Aufsuchen). Wir dürfen weitere Ausnahmen von diesen Besuchs- und Betretungsverboten bei berechtigtem Interesse im Einzelfall, z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung, ggf. unter Auflagen, zulassen. Diese Ausnahmen sind ausschließlich mit der Heimleitung zu vereinbaren.

Selbstverständlich halten wir die Hygienevorschriften genauestens ein – unsere MitarbeiterInnen geben ihr Möglichstes, sich auch nicht im privaten Rahmen zu infizieren. Auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner klären wir auf und erinnern sie fortlaufend an die notwendigen Hygienemaßnahmen.

Hintergründe der Maßnahmen:

Diese einschränkenden Maßnahmen zielen darauf, die Infektionswege von außerhalb in die Einrichtung zu unterbrechen. Zudem möchten wir im Falle einer Infektion die Verbreitung des Virus im Haus erschweren.

Anordnung Behörde – in Pflegeeinrichtungen, Behinderteneinrichtungen und Krankenhäusern gilt ein generelles Besuchsverbot.

Link zur Allgemeinverfügung zum Schutz besonders vulnerabler Menschen: https://www.hamburg.de/allgemeinverfuegungen/13771894/2020-03-30-allgemeinverfuegung-schutz-pflegebeduerftiger-und-behinderter-menschen/

Ihre Basis findet die Regelung in den Einrichtungen in der „Schutzstrategie vulnerabler Gruppen“, gemeint sind die Risikogruppen, die durch das Robert Koch-Institut und die Bundes- und Landesregierungen vorgegeben wird.

Wie wir währenddessen unsere Bewohner betreuen

Alle unsere MitarbeiterInnen in der Pflege und Betreuung sind jetzt noch einmal mehr gefordert. Es ist uns bewusst, dass wir unsere Angehörigen nicht ersetzen können, so müssen wir jetzt einmal mehr unseren Senioren Zuwendung, Aufmerksamkeit und Unterstützung in der Pflege und Versorgung anbieten. Wir erleben jetzt vermehrt schöne Momente, da mehr Einzelbetreuung stattfindet.

Wichtigste Fragen und Antworten/FAQ

Für die jeweilige Antwort klicken Sie bitte auf die Frage oder auf das Plus-Symbol rechts neben der Frage.

Unsere Mitarbeitenden sind alle mit Mund- und Nasenschutz, mit Schutzbekleidung (Dienstbekleidung), Handschutz und Desinfektionsmittel ausgestattet.

Unsere Hausärzte sind telefonisch erreichbar und kommen auch in die Einrichtung.

Den Umständen entsprechend geht es unseren Bewohnern allen gut.

Die Betreuungskräfte sind sehr gefordert, da zurzeit möglichst alle Bewohner sehr individuell von den Betreuungskräften betreut/besucht werden.

Unseren Bewohnern stehen der Innenhof sowie mehrere Dachterrassen zur Verfügung. Die Bewohner sind angehalten, das Haus nicht zu verlassen. Einkaufsmöglichkeiten bietet ein mobiler Einkaufswagen, der von den Betreuungskräften bedient wird.

Ausnahmen gibt es ausschließlich im Rahmen der Sterbebegleitung bei ganz nahen Angehörigen.

Unsere Senioren freuen sich, wenn Sie Blumen, Süßigkeiten, Kosmetikartikel, Lektüre, etc. vorbeibringen. Bitte klingeln Sie an der Eingangstür, wir nehmen die Dinge persönlich entgegen und leiten sie zeitnah an Ihre Angehörigen weiter.

Einige Heimbewohner telefonieren täglich mit ihren Angehörigen. Das ist etwas altes Vertrautes und gibt Sicherheit. Sollte es mit dem Telefonieren nicht mehr so gut klappen, werden wir gerne behilflich und stellen den telefonischen Kontakt her.

Was können Sie jetzt tun?
Wie sollten Sie sich jetzt am besten verhalten?
Wie können Sie uns unterstützen?

Wir empfehlen folgende Maßnahmen und Handlungen:

  • Erklären Sie Ihren Angehörigen in aller Ruhe die Hintergründe, die Erkrankung und warum die Einschränkungen und Veränderungen vorgenommen werden müssen. Versichern Sie ihnen, dass Sie unverändert an sie denken und den Kontakt auf andere Weise aufrecht erhalten werden.
  • Telefonieren Sie so oft wie Sie können, wenn möglich auch als Videotelefonat über Skype oder andere Dienste. Ihre Angehörigen freuen sich jetzt auch besonders über Briefe, Karten, Fotos oder von den Enkeln gemalte Bilder. Das hilft gegen die Einsamkeit.
  • Die Bewohner freuen sich aktuell besonders über Blumengrüße.
  • Sehr sinnvoll ist es, wenn Sie Ihre Angehörigen soweit wie möglich am Alltag beteiligen können, sie nach ihrer Meinung und ihren Wünschen fragen.
  • Sorgen Sie für Ihren eigenen Impfschutz, um die Ansteckungsgefahr für Ihre Angehörigen möglichst gering zu halten. Das betrifft neben der Grippe-Impfung zum Beispiel auch die Pneumokokken-Impfung, die vor bakterieller Lungenentzündung und Sepsis schützen kann.

Haben Sie Fragen?

Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie eine Frage oder auch mehrere Fragen haben. Bitte bleiben Sie gesund.

Norbert Ruttorf, Einrichtungsleiter Heinrich-Sengelmann-Haus

Anschrift:

Heinrich-Sengelmann-Haus
Stiftstraße 50
20099 Hamburg
Telefon: (0 40) 28 40 56-30
Fax: (0 40) 28 40 56-29
E-Mail: ruttorf@hsh.diakoniestiftung.de

Aktuelle Entwicklungen/Updates

Update vom 00.00.2020

(Hier steht, was sich aktuell entwickelt hat. Diese Updates dienen der Mitteilung von größeren Entwicklungen) 

  • Punkt 1, kurze Erklärung
  • Punkt 2, kurze Erklärung
  • Punkt 3, kurze Erklärung

Update vom 00.00.2020

(Hier steht, was sich aktuell entwickelt hat. Diese Updates dienen der Mitteilung von größeren Entwicklungen) 

  • Punkt 1, kurze Erklärung
  • Punkt 2, kurze Erklärung
  • Punkt 3, kurze Erklärung
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